Andreas Küchle | Pressesprecher der Sparda-Bank Baden-Württemberg eG

Shownotes

Wenn es Menschen gibt, die Kompetenz und Herzlichkeit mühelos verbinden, dann gehört Andreas Küchle von der Sparda-Bank ganz sicher dazu. Als echter PR-Profi versteht er es, die richtigen Worte zu finden, Menschen zusammenzubringen und selbst komplexe Themen sympathisch und verständlich zu vermitteln.

Mit seiner ruhigen Art, einem offenen Ohr und einer guten Portion Humor schafft er es, selbst trockene Bankthemen angenehm wirken zu lassen. Wo andere nur Zahlen sehen, erkennt Andreas Möglichkeiten und behält dabei stets den Menschen im Blick. Seine Kolleginnen und Kollegen schätzen an ihm seine Verlässlichkeit, sein ehrliches Engagement und seine positive Ausstrahlung.

Ob im Gespräch, bei kniffligen Fragen oder im täglichen Miteinander: Andreas begegnet jeder Situation mit Professionalität und einem sympathischen Augenzwinkern. Man könnte fast meinen, er hätte einen geheimen Tresor voller guter Laune. Mit seiner positiven Art bereichert er die gesamte Sparda-Welt – fachlich stark, menschlich großartig und immer für einen Lacher gut.

In RENIS RUBRIK geht es diesmal um die MARKTHALLE STUTTGART.

Learning der Folge: Andreas war jahrelang Präsident des Marketing Clubs Region Stuttgart-Heilbronn.

Foto: Miriam Beverung

Transkript anzeigen

00:00:00: Angenommen dein Schreibtisch könnte sprechen, welche Drei Sätze würde am häufigsten sagen.

00:00:05: Let's go!

00:00:33: Genau, wir treffen Andreas Küchle.

00:00:35: Der ist für die ganzen Events dort zuständig und da macht die Spader ja sehr viel unter anderem.

00:00:40: Unterstützen sie auch die Chess Open.

00:00:42: Sie sind im Sport-Sponsoring sehr aktiv.

00:00:45: Andreas ein faszinierender Mensch.

00:00:47: Das hat mir viel Spaß gemacht!

00:00:49: Ich bin ganz gespannt.

00:00:50: Dann gehen wir rein in die Folge.

00:00:52: Los geht's!

00:00:54: So, wir legen los bei euch wird baut hier.

00:00:57: Ich bin ja gerade so ohne Helm durchgelaufen unten im Eingangsbereich.

00:01:02: Wir machen unseren SB-Bereich ein bisschen hübscher.

00:01:06: Ja, aber der Betrieb läuft weiter.

00:01:08: währenddessen?

00:01:10: Man versucht bei solchen Umbauten tatsächlich immer möglichst wenig Einfluss auf den Kundenverkehr zu haben.

00:01:16: Aber gelingt nicht immer!

00:01:20: Das haben wir jedes Jahr.

00:01:21: Wir haben jetzt erst im Feigen oben umgebaut und haben da Feigen und Dägerloch zusammengelegt.

00:01:26: in Möhringen eine schöne große Filiale.

00:01:31: Ich hab jetzt unten geparkt, in einem riesen Parkhaus-Unterhalb vom Bahnhof.

00:01:35: Wo ihr auch ein Bereich habt.

00:01:37: Parkst du da auch?

00:01:38: oder wie kommst Du ins Geschäft?

00:01:40: Da park ich tatsächlich ja auch!

00:01:42: Also wenn ich mit dem Auto komme aber sonst bietet es sich an hier öffentlich zu kommen.

00:01:47: Wenn's mal fahrt...

00:01:48: Ja, aber das geht schon.

00:01:50: Dann muss ich gar S-Bahn fahren.

00:01:51: Das

00:01:52: müssen wir ein bisschen geduldig sein doch ich muss S-bahn fahren und sogar Bähnle fahren Strohgäubähnle.

00:01:57: Welches?

00:01:58: Stroh-Gäubehnle... Ach, das legendäre!

00:02:00: Ja, von Kundal nach Weissach.

00:02:04: Das ist so ein Einschiehnenteil,

00:02:06: gell?!

00:02:07: Wenn wir Glück haben, wird sie zuerst bahnen.

00:02:09: Ich schaue mal, ob es wird.

00:02:11: Ich weiß nur, dass bei Hemming und Aufuhrbeiförder stand ich mir an der Schranke mal ewig und dachte wie gesagt jetzt muss ich zehn Minuten warten, dass da so eine Mini-Bähne vorbeifährt.

00:02:17: Ist tatsächlich so, ja.

00:02:18: Aber es wird

00:02:19: rege genug.

00:02:20: So, wir fangen mit dem Fragebogen vor und Nachnahme

00:02:23: an.

00:02:24: Andreas Küchle

00:02:25: Wo bist du geboren?

00:02:26: In Stuttgart, Marienhospital.

00:02:29: Sternzeichen!

00:02:31: Fisch!

00:02:32: Wo wohnst und wo arbeitest Du?

00:02:34: Ich wohne in Kondal Münchingen... ...in der Perle des Strokes Münchigen... ...und arbeite in Stuttgard-Downtown.

00:02:44: Was trägst Du auf Formularen oder im Begriff Beruf ein?

00:02:48: Banker!

00:02:49: Wirklich Banker?

00:02:51: So, und mehr über dich erfahren wir jetzt von Renate.

00:02:59: Wenn es Menschen gibt die Kompetenz- und Herzlichkeit mühelos verbinden dann gehört Andreas Küchle von der Spaderbank ganz sicher dazu!

00:03:08: Als echter PR-Profi versteht er es die richtigen Worte zu finden, Menschen zusammenzubringen und selbst komplexe Themen sympathisch unverständlich zu vermitteln.

00:03:18: Mit seiner ruhigen Art, einem offenen Ohr und einer guten Portion Humor schaffte es selbst trockene Bankthemen angenehm wirken zu lassen.

00:03:27: Wo andere nur Zahlen sehen erkennt Andreas Möglichkeiten und behält dabei stets den Menschen im Blick.

00:03:33: Seine Kolleginnen und Kollegen schätzen an ihm seine Verlässlichkeit sein ehrliches Engagement und seine positive Ausstrahlung ob im Gespräch bei kniffligen Fragen oder im täglichen Miteinander.

00:03:45: Andreas begegnet jeder Situation mit Professionalität und einem sympathischen Augenzwinkern.

00:03:52: Man könnte fast meinen, er hätte einen geheimen Tresor voller guter Laune!

00:03:57: Mit seiner positiven Art bereichert er die gesamte Spaderwelt fachlich stark, menschlich großartig und immer für ein Lachergut.

00:04:06: Danke Andreas dass du so bist wie du bist.

00:04:11: Ja das habe ich dich auch kennengelernt.

00:04:12: Du hast schon Traumjob für mich oder?

00:04:15: Ich habe auch für mich ein Traumjob.

00:04:19: Ja, was genau machst du denn?

00:04:20: Wie sieht der typische Arbeitstag von dir aus?

00:04:25: Also ich bin ja verantwortlich für das Marketing bei der Sparabank und da gehört auch die Stiftungsarbeit zu.

00:04:32: deswegen bin ich auch als Stiftungstrat für unsere fünf Stiftungen unterwegs Und dann hab' ich noch ein paar Spezialfunktionen hier in der Bank Wie Geschäftsführer von unserer Versicherungstochter, die wir gegründet haben als eigene Magler.

00:04:51: Aber daran merkt man eigentlich schon meinen Arbeitsalltag kann irgendwie nicht immer gleich sein.

00:04:57: deswegen gibt es keinen typischen Arbeitsalltag.

00:05:01: Du schaffst bei der Spaderbank?

00:05:02: Das ist eine Genossenschaftsbank Das

00:05:05: ist die größte Genossenschaftsbank in Baden-Württemberg mit vierhundertfünfzigtausend Mitgliedern.

00:05:10: Ich betone das deswegen, ich bin da echt stolz darauf dass ich bei einer Genosschaftsbank arbeite.

00:05:14: Was macht sie denn so besonders?

00:05:17: Wir sind eben nicht für jeden Cent einem ertragsgetriebenen Druck unterlegen sondern wir arbeiten für unsere Kunden und Mitglieder bestmöglich zu machen.

00:05:31: und wenn wir dann doch etwas Geld verdienen, was notwendig ist als Bank um wachsen zu können, um expandieren zu können.

00:05:39: Dann versuchen wir mit allem, was wir tun auch unseren Kunden und Mitgliedern etwas zurückzugeben oder in die Gesellschaft zurückzugehen.

00:05:45: das drückt sich denn aus in unsere Stiftungen, es drückt aber aus in unseren Sponsorings.

00:05:51: Wir haben so das Prinzip immer wenn wir etwas machen muss unser Kunde- oder Mitglieder von profitieren.

00:05:58: Entstandest du die Bank?

00:06:08: Nein, das ist sehr gut recherchiert.

00:06:10: Aber zu kurz!

00:06:11: Wir sind seit hundertdreißig Jahren mit einem hundert dreißigjähriges Jubiläum dieses Jahr.

00:06:16: Wir wurden gegründet in Karlsruhe.

00:06:21: Das ist mir bewusst.

00:06:22: Ich wollte jetzt nur die letzte Fusion machen aber ich überlasse das Wort gerne dem Experten.

00:06:27: Na, und dann kam die Fusion eben wo die Badener und die Schwaben und die Württemberger zusammengekommen sind.

00:06:34: Und seitdem sind wir dann die Sparter beim Baden-Württemberg.

00:06:37: Übrigens auch interessant ist die Geschichte vor hundertdreißig Jahren.

00:06:41: Die Genossenschaft wurde gegründet von Eisenbahnern.

00:06:45: das heißt Wir sind eine Eisenbahnersozialhilfe Einrichtung gewesen Wo sich Eisenbahnen zusammengetan haben um eben auch Wohneigentum erwerben zu können.

00:06:56: Also sie haben sich gegenseitig unterstützt, dabei Wohneigentum zu erwerben.

00:07:00: Und die Genossenschaft war bar für ein Mittel zum Zweck und so entstand dann eben diese Genossenschaft.

00:07:05: Das ist das Prinzip bis heute.

00:07:07: Da passt ja Ihr Hauptsitzdirektor im Hauptbahnhof hervorragend dazu?

00:07:11: Es fällt einem sehr auf wenn man unsere Standorte anschaut, da haben Sie immer sehr viel mit Eisenbahnen Bundesdirektionen zu tun.

00:07:18: Aber nehmen wir doch mal das ist das hundertdreißigjährige Jubiläum.

00:07:24: Antwort ist ja auch ein Magazin, die anderen Ausspielkanäle.

00:07:29: Ihr habt viel vor in Urmio Williams Jahr?

00:07:32: Wir haben jedes Jahr viel vor aber dieses Jahr besonders viel.

00:07:36: Das ist richtig!

00:07:38: Willst du einmal so ein paar Highlights nennen?

00:07:40: Na ja ganz typisch ist es wieder dass wir in hundertdreißig Jahre feiern Aber bisschen mit uns selber Ja mit unseren Mitarbeitern sehr wichtig sind und auch bei uns sehr wertgeschätzt sind.

00:07:56: Aber wir feiern dann mit unseren Kunden- und Mitgliedern.

00:08:00: Wir geben etwas zurück, das heißt alle die Mitglieder und Kunde bei uns schon Sinn bekommen besondere Vorteile in diesem Jahr und das verbreiten wir aber nicht für Neukunden sondern eben für die, die uns über Jahre die Treue halten besondere Wertschätzung.

00:08:21: Wenn man sich mit euch ein bisschen beschäftigt, dann kommen wir zum Automalschutz-Thema.

00:08:25: Gewinnsparen drauf.

00:08:27: Keine Stadt, zwei drei Wörter dazu zu sagen!

00:08:29: Gewinssparen ist... ich weiß gar nicht wer das erfunden hat aber auch da haben wir im nächsten Jahr Jubiläum, ich glaube siebzig Jahre Gewinspaarverein haben wir nächstes Jahr und Gewinsparen ist mein Spat, mein Hilft und kein Gewinn.

00:08:49: Und das ist die Dreierkombination.

00:08:52: Man muss sich das so vorstellen, man kauft sich ein Loos für sechs Euro.

00:08:58: Das kauft man nicht jeden Monat sondern im Dauer-Abo und von diesen sechs Euro Los gehen vier Euro Fünfzig auf den Sparkunder.

00:09:07: Man spart es, man spartes an... ...und einen Euro Fünftig gehen in die Gewinnsparvereine wieder von zwanzig Prozent als reinerlös in für gemeinnützige Zwecke nach dem Lotteriestartsvertrag.

00:09:23: Und das ist im Prinzip die Kombination, wie denn auch unsere Kunden und Mitglieder im Gewinnsparverein dafür Sorge tragen dass unsere Stiftungen gut mit Mittel ausgestattet sind und wir so viel wieder in die Gesellschaft zurückgeben können.

00:09:39: also wir sind quasi ich immer so schön sagt Treuhänder für unsere Kunden und Mitglieder mit all unseren Themen, die wir in den Stiftungsprojekten machen.

00:09:47: Was aufhält ist das ja im Marketing?

00:09:49: Und dass ja dein Bereich sehr aktiv sind.

00:09:51: jetzt fangen wir gerade mal beim Sport an.

00:09:54: da ist ja ein großes Portfolio.

00:09:57: wo man wollen wir anfangen mit Basketball?

00:10:00: Eigentlich ist es gar nicht so groß eigentlich ist es sehr stringent.

00:10:04: Wir haben eigentlich drei Sportarten in denen wir tätig sind.

00:10:09: Das Turnen.

00:10:12: Es hat eine Tradition in der Turn-WM, in Stuttgart.

00:10:21: In dem Zuge wurde die Kindertunstiftung bei Nürnberg gegründet mit dem Schwäbischen Badischen Turnerbund und seitdem arbeiten wir mit den Turnerbünden zusammen um das Thema frühkindliche Bewegungen in die Breite zu bringen.

00:10:36: Wir merken ja schon dass wir da eine gesellschaftliche Entwicklung haben, die nicht so besonders positiv ist Kinder und Jugendliche in Bewegungsarmut leiden.

00:10:47: Und tatsächlich auch körperliche Beeinträchtigungen dadurch haben, das ist eines Thema.

00:10:52: Das zweite Thema ist Basketball hast du angesprochen.

00:10:54: wir sind seit vielen Jahren ich müsste mal kurz nachrechnen es müsste jetzt auch schon fast zwanzig Jahre sein nicht ganz aber fast bei dem Mhp Riesner Logixburg Hauptpartner.

00:11:14: Aber nicht nur Partner von der Profi-Mannschaft, sondern wir unterstützen auch die Nachwuchsarbeit in der Akademie und unterstützen da die Nachwachsmannschaft.

00:11:22: Und sind superglücklich!

00:11:24: Vor Kurzem hat ja aus dem Nachwuchse aus Ludigsburg der Ariel Huckporty mit den New York Knicks einer der drei NBA Champs, die wir aus Deutschland haben und er kommt tatsächlich aus dieser Ludigsburger Schule.

00:11:39: Ich kann mich sehr gut erinnern.

00:11:41: Tolle Begegnungen vor ein paar Jahren, da war er noch als fünfzehnjähriger unten bei uns in einer Coatsession und ... ja, war einer der Nachwuchsspieler ne?

00:11:50: Und heute ist er eben NBA-Champ.

00:11:52: Weltwirtschaft, wie die Amis selber sagen.

00:11:54: Ja, World-Cham,

00:11:55: genau!

00:11:57: Und dann das dritte Thema Wolleball, also da haben wir uns seit über zehn Jahren bei Allianz MTV Stuttgart mit engagiert, zwar hat es Ganze begonnen damals über Bernhard Lobmüller eingefädelt, werde ich auch tatsächlich nie vergessen.

00:12:18: Wer ihn kennt den musste ihm dann einfach folgen.

00:12:20: also man konnte seinen Argumenten nicht entweichen und dann haben wir uns dafür entschieden da einzusteigen und haben seitdem kontinuierlich das Engagement ausgeweitet und jetzt ja vor kurzem erst wieder den Vertrag um weitere drei Jahre fortzeitig verlängert gut angepasst.

00:12:39: Wir haben die Jugend im Volleyball, da haben wir das erste Mal etwas Nationales gemacht mit der Volleyballiga und wir sind dort Nachwuchspartner.

00:12:51: Es gab sich ein strukturelles Problem nämlich dass es da immer einen Ausgleich für die Ausbildung von jungen Talenten gab Monitär, die Vereine daran gehindert hat in Nachwuchs-Leute zu investieren.

00:13:07: Also es war eine hohe Hürde für Bundesligavereine aus dem eigenen Nachwuchs in Deutschland, die Leute mit hochzuziehen und ihnen eine Chance zu geben.

00:13:17: Und da haben wir versucht mit unserem Engagement diesen Knoten zu lösen weil wir glauben dass es wichtig ist das der nachwuchs in Deutschland eine Chance hat in die Profiligen zu kommen.

00:13:28: nur wenn wir die Breite Im Nachwuchs hinbekommen, werden wir es einfach schaffen in der Spitze anzukommen.

00:13:36: Da braucht's einen großen Drichter damit unten dann viele Gute raus kommen.

00:13:42: und Basketball hatte ich gerade gesagt die haben schon ein bisschen früher damit angefangen mit diesen Strukturen und da hat ganz gut funktioniert.

00:13:49: das sind ja auch Welt- und Europameister also Und auch die Frauen kommen da inzwischen ganz gut.

00:13:55: Übrigens im Basketball machen man Männer und Frauen nach Wuchs Und im Volleyball haben wir auch begonnen, national.

00:14:04: Wir sind traditionell in Stuttgart-Dur im Frauenvolleyball.

00:14:08: Haben aber national sowohl den männlichen wie auch den weiblichen Nachwuchs mit inter Unterstützung.

00:14:15: Ihr habt die Pressekonferenz hier im Haus gemacht und der Sparer Welt im Event Center unten.

00:14:20: Das ist ja auch ein ganz fantastisches Venue.

00:14:23: also manche Stadt wäre stolz wenn sie so was hätte.

00:14:27: Also gerade ist natürlich auch stolz drauf habe ich hier gibt es auch noch andere Veranstaltungsstätten, wie kam es denn damals dazu dieses Event-Sender ins Leben zu rufen?

00:14:37: Naja also ich glaube das Banking hat sich in den letzten Jahren ziemlich verändert.

00:14:42: Also die Leute kommen weniger in die Filialen oder nutzen einfach digitale Wege.

00:14:49: und wir hatten vor inzwischen auch fünfzehn Jahre die Veränderung dass wir unten einen großen Schalterraum hatten, den wir eigentlich so nicht mehr brauchten und man sich überlegt hat was man mit den Räumen machen kann.

00:15:04: Und man hat damals eine sehr weise Entscheidung getroffen eben ein Event-Center einzurichten um eben genau diesen ganzen Stiftungsprojekten auch eine Bühne zu geben.

00:15:19: also es war eigentlich wieder ne Weiterentwicklung aus unserer Stiftung arbeit.

00:15:22: und zum Eventcharakter Nein, unsere eventgetriebene Marketing.

00:15:29: Erlebnisorientierende Marketing dass wir sagen okay dann machen wir doch da eine Bühne hin und bieten diese Bühnen unseren Projekten auch mit an.

00:15:39: so hat das Ganze begonnen.

00:15:40: am Anfang waren es sehr viele Jazz Konzerte sehr viel Comedy, Kleinkunstprojekte Und inzwischen haben etwas über hundert Veranstaltungstage im Sparta-Welt-Event-Center hier direkt am Hauptanhof und mit ganz unterschiedlicher Farbe und ganz unterschiedliche Zielgruppe.

00:16:04: Ja, auf jeden Fall!

00:16:05: Ich erinnere mich an das hochkareitig besetzliche Stück der Sportgespräch, dass ihr einmal im Jahr durchführt, Komedy-Events nach wie vor aber auch die großen Pressekonferenz vom Kesselfest weil da seid ihr ja auch dabei und habt ja auch dem Sportbereich euren Namen gegeben.

00:16:22: Ja, aber lasst mich ganz kurz zum Event-Center noch was ergänzen.

00:16:28: Wenn ich davon hundertdreißig Veranstaltungstage rede dann ist es so ungriffig!

00:16:34: Man muss sehen dass wir gestern Abend hatten wir die Eröffnung der Chess Open mit der Verleihung der German Jazz Trophy in Stanley Clarke ein sensationelles Preisträgerkonzert muss ich wirklich sagen.

00:16:47: Ich bin auch ganz impressed Hinten, ich glaube jeden Platz belegt.

00:16:56: Nicht nur im Sitzplatz.

00:16:56: das Venue hat dreihundertfünfundsiebzig Sitzplätze und dann noch Stehplätze werden Überkapazität beantragt.

00:17:02: es war voll randvoll so eine Bombenstimmung ein würdiger Rahmen für das ganze.

00:17:09: aber wir haben auch dann eben das Comedy gesagt den Quatsch Comedy Club mit der Rosinau zusammen hier her geholt und findet aus seit zehn Jahren sechzehnmal im Jahr der Quatsche Comedy Club hier unten statt Oder mit Christoph Sonntag machen wir sehr viel, Kleinkunst wird laut.

00:17:25: Ein Projekt des Entstandes ist in der Corona-Zeit als wir hier unten die Bühne genutzt haben um Künstlern überhaupt einen Auftrag zu geben.

00:17:35: Wir haben gesagt, wir brauchen das für unseren YouTube Kanal aber ehrlicherweise muss man sagen... Das hat niemand so richtig angeschaut!

00:17:44: Das war aber nicht entscheidend für die Künstler.

00:17:45: Entscheidend für den Künstlers war sie ein Booking bekommen, ein offizielles Booking derzeit überhaupt nicht mehr bekommen haben.

00:17:54: Und das sind so Dinge, die wir dann mit der Bühne eben machen können in der ganzen Breite unserer Verantwortung, die wird aussehen.

00:18:02: Du hast sich Jess Oben genannt?

00:18:04: Die Leute auch im Umkreis in den umliegenden Landkreisen ja wirklich stolz auf dieses Festival.

00:18:08: Man geht gern hin!

00:18:10: Warum passt es so gut zu eurem Unternehmen?

00:18:14: Allein das wäre jetzt wieder eine Geschichte, die einen ganzen Podcast füllen könnte... Wir sind eingestiegen, als andere ausgestiegen sind.

00:18:23: Und als das Festival auf der Kippe stand und eigentlich in großen Schwierigkeiten war und auch nicht erfolgreich war.

00:18:35: Und wir haben damals entschieden, wir wollen da aber trotzdem den ganzen Chance geben, Stuttgart braucht so ein Festival, Sturtgart braucht einen Aushängeschild, Kessel braucht so eine Aushänge Schild mit als Hauptpartner für die Chess Open tätig zu sein.

00:18:57: Wir haben begonnen in der Zeit, da hatte das Festival – ich will nicht lügen aber vielleicht vierzehntausend Besucher.

00:19:04: wir haben dieses Jahr fünfundsechzigtausend Besuchern auf den unterschiedlichsten Bühnen.

00:19:10: Wir konnten es ausweiten inzwischen auf Open Stages wo auch die Bevölkerung kostenlos Konzerte genießen kann.

00:19:19: also ist der kommerzielle Bereich auf dem Schlossplatz den alle immer wahrnehmen.

00:19:24: Es ist auch im alten Schloss, es sind viel unterschiedlichen Locations und natürlich bei uns im Event Center gestern die Eröffnung aber auch weitere Konzerte als im Bigs und Chess Club den wir übrigens vor zwanzig Jahren auch mit begründet haben.

00:19:38: gestern aber Mini Schulz da und hat die Laudatio gehalten und war auch sehr begeistert nochmal die Geschichte zu erzählen wie toll das eigentlich vor zwanzig Jahren waren und dass die Sparta auch da schon da war, und im Bix die Starthilfe mit ermöglicht hat.

00:19:55: Und seitdem sind wir dort als Partner eben auch unterwegs – und das zeichnet uns glaube ich aus als Genossenschaft, dass wir sehr nachhaltig unsere Projekte begleiten und nicht mal rausgehen, sondern reingehen.

00:20:05: Da kommt es sich aufs letzte KPI in einem Sponsoringvertrag

00:20:14: an!

00:20:14: Ich finde es super, dass du es gesagt hast.

00:20:16: Weil sehr immer das Lustige die Main Stages haben ja mit Schelsen am Rande was zu tun aber ist ja ganz klar bebraucht Main Acts um dann quasi andere Dinge auch anbieten zu können.

00:20:26: und gerade diese Open Stages bieten dann man zahlt ja nix mal schasparbe irgendwie die Möglichkeit hinzugehen und dann vielleicht ein ganz tolles Band oder Künstlerinnen oder künstler zu sehen wo man sonst nie drauf gekommen wäre

00:20:42: Ein kleines bisschen noch mal in ein anderes Licht rücken.

00:20:44: Die Main Stages, also Jazz Open bedeutet tatsächlich dass wir den Ansatz verfolgen das jede Musik, jede Popularmusik ihre Wurzeln in irgendeiner Form im Jazz oder im Blues hat.

00:21:01: und wenn das denn so ist dann auch das was großen Bühnen dann mit Popularmusik, mit Katy Perry oder mit Teddy Swims jetzt.

00:21:13: Oder mit Lenny Gravitz wird ja niemand sofort sagen das ist ein Schore Jazz.

00:21:18: aber sie haben trotzdem alle ihre Wurzeln und ihre Kernelemente in der Musik da drin.

00:21:22: und deswegen sagt Jürgen Schlensack, der Promoter, dass auch immer sehr gerne.

00:21:28: wir wollen nicht in diesen Kategorien denken sondern wir wollen Jazz als Grundlage der Musik für jede Art präsentieren und feiern.

00:21:40: Und deswegen gibt es unterschiedliche Ausrichtungen, unterschiedliche Bühnen, unterschiedlichen Venues.

00:21:46: Ihr engagiert euch auch an Ludwigsburg.

00:21:48: Straßenmusikfestival Musikfeuerwerk.

00:21:51: Wie ist das wie Start-up Bezug dazu?

00:21:54: Ja wir haben eine lange Verbindung zum Blühenden Barock aber auch zum Skala in Ludwicksburg wo wir Projekte unterstützen und im Blühende Barock auch jetzt schon über zwanzig Jahre machen wir das Straßenmusikfestival.

00:22:14: Das geht über zwei, drei Tage an dem Wochenende.

00:22:19: Seit neuestem jetzt im Juni, der Pfingsten haben wir gemerkt ist tatsächlich langsam ein schwieriger Termin.

00:22:25: erstens findet hier oft im Kessel dann die SWR-Festivalstadt Und da wollten wir eigentlich nicht kollidieren, das sind ziemlich gleiche Zielgruppen mit Familien.

00:22:37: Und zum zweiten muss man sagen, Pfingsten ist die Hauptreisezeit der Schwaben geworden.

00:22:41: Das stimmt!

00:22:42: Insbesondere die, die mit Kindern gebunden sind und das ist die Zielgruppe vom Straßenmusikfestival.

00:22:49: Dreizehn Bühnen, vierzig internationale Straßenmusiker, die drei Tage um Hutgeld spielen und am Ende um ein Preis Geld nämlich des Voting der Zuschauer zählt und am Schluss auf die große Bühne kommen, wer das einmal erlebt hat wie Straßenmusiker in so hoher Qualität und Brillanz dann vor der Abschlussbühne für den Mainstage von sechs, sieben Tausend Menschen spielen.

00:23:19: Der merkt was da mit den Leuten passiert.

00:23:22: Übrigens ist Ended meistens in einer Jam-Session wo alle Straßenmüller und Musiker nochmal auf die Bühnen gehen Musik machen da.

00:23:31: Das ist sehr großartig!

00:23:33: Dann lass uns über das Kesselfestival, da seid ihr auch schon seit Jahren dabei?

00:23:37: Ja, seit Gründung eigentlich.

00:23:38: Wir hatten mit Christian Doll oder mit C-II den Veranstaltern schon andere Projekte unter anderem hier bei unserem Eventcenter mit zwei Wochen.

00:23:49: und zum Kindermusical, dass er immer zur Weihnachtszeit stattfindet wo wir zwei Wochen lang hier unten ein Kindermusikal aufführen übrigens sensationell.

00:23:58: wer Kinder hat kommt vorbei oder kommt vor allem bei den Jazz Open für Jazzverkindler vorbei.

00:24:05: Das ist auch sehr sensationell, aber Kesselfestival und da hatten wir in Kontakt und die haben die Idee sie möchten gerne so etwas machen wie ein tolles Festival für die Vielfalt im Kessel.

00:24:17: Und wir kannten sowas von das Fest in Karlsruhe weil wir dort schon seit Jahren Partner sind.

00:24:23: Wir sind in Baden-Württemberg weit unterwegs deswegen auch außerhalb des Kessels mit ein paar Festivals präsent und haben gesagt, gute Idee wären wir sofort gerne dabei.

00:24:33: Und das haben wir jetzt von Anfang an beim Kesselfest, den wir mit ihnen involviert haben gesagt lasst uns überlegen ob wir einen Sparer Sportpark machen.

00:24:42: Den kannten wir weil wir den auch schon bei dem Kessel fest in Karlsruhe hatten und da eigentlich sehen was wieder das Interesse der Bevölkerung ist und dass Kultur- und Sport eigentlich sehr gut zusammenpasst wenn man das Ganze als verbunden und als Familie und ans Festival zieht.

00:25:00: Und wie toll das aufgegangen ist, haben wir ja jetzt erst vor Kurzem gesehen, musste leider den zweiten Tag känseln wegen der Hitze aber... Das war mehr als verantwortlich das Ganze zu tun.

00:25:13: Aber ein toller Freitag!

00:25:15: Es ist Wahnsinn auch mit wievielem Engagement dieses Organisationsteam daran geht.

00:25:19: also man merkt es hier bei dem Pressekonferenzen.

00:25:21: Also wer vor Ort ist, der sieht an jeder Ecke mit wie viel Liebe und Detail.

00:25:28: Diese Bettungplatte kann es da da wasen auf einmal zum Leben erweckt wird.

00:25:33: das war schon immer sehr besonders.

00:25:35: Ja man sieht dann auch wie breit das Angebot ist und ich meine sie haben halt die Verbände wenn wir den Sport nimmt und die Vereine im Boot.

00:25:43: und ja jetzt hoffen wir dass nächstes Jahr das Wetter widmach nicht regnet und auch nicht zu heiß ist.

00:25:51: Ich glaube tatsächlich, wir werden leben müssen damit dass wir mit diesen wechselhaften Wetter oder mit diesem Extrem den eben umgehen landen müssen.

00:26:00: also wir werden uns darauf vorbereiten müssen sonst wird es irgendwann mal sehr schwierig.

00:26:05: So mal denn eure Aktivitäten jetzt weitestgehend fällt ihr?

00:26:10: Nein ich könnte noch schiessen.

00:26:15: Also wir sind ja jetzt nur über einen Sommer gegangen.

00:26:21: Im Winter haben wir auch große Dinge, die dann eben stattfinden und eben mehr Indoor.

00:26:28: Da haben wir zum Beispiel noch eine Turngala, die in Deutschland tourt.

00:26:32: also ich habe vorher von drei Sportarten gesprochen.

00:26:35: das Turnen ist eher eine Indoor-Sportart Das findet dann eben Das findet dann eben in den Hallenstadt und die Turngala ist tourt durch Baden-Württemberg an breitzehn Standorten mit sechzehn, siebzehn Veranstaltungen.

00:26:55: Und Isnaitur auch immer ausverkauft.

00:26:57: also ein ganz tolles Event das zeigt welche Vielfalt auch im Tunnel steckt.

00:27:03: Das sind ja nicht nur die Turnners selber sondern es sind dann auch wirklich akrobat Akrobatikleistung der Spitzenklasse, aber eben auch aus der Turnwelt selber kommende Künstler die da auftreten.

00:27:17: Wer das noch nicht gesehen hat sollte sich das unbedingt mal anschauen wird jetzt über Weihnachten nach Weihnachten stattdessen über Silvester.

00:27:26: schönes Weihnachtsgeschenk übrigens und dann kann man sich einmal anschauen wie Bewegungen funktioniert.

00:27:33: es inspiriert sehr zu mitmachen.

00:27:38: Das finde ich ganz besonders.

00:27:40: Und ja, dann kommt da noch das Dreiecks-Turnier in Luticsburg des demnächst stattfinden auch wenn ein Basketball... Wir sind ja bei der Sportregion und deswegen muss man mehr über die sportlichen Themen reden.

00:27:52: Wolleball war auf dem Schlossplatz erst vor kurzem das Beach-Wolle-Ball-Turnier vom Württembergischen Wollebahlverband.

00:28:01: also auch da sind wir überall natürlich mit aktiv.

00:28:07: Hast du denn überhaupt eine Auszeit?

00:28:09: Da kannst du ja gar keinen Urlaub nehmen.

00:28:12: Natürlich kann man das, natürlich!

00:28:16: Ich habe erstens ein ziemlich gutes Team hier im Marketing.

00:28:19: Das heißt ich kann eigentlich jederzeit gehen und es würde hier genau so weiter laufen.

00:28:26: Ihr sitzt, haben wir vorhin schon gesagt am Bahnhof.

00:28:29: Bahnhof liegt in Europa viertel über.

00:28:31: das hören wir jetzt was von Renate.

00:28:37: Wer durch Stuttgarter Europafutte spaziert, braucht keinen Reisepass.

00:28:41: Höchstens gute Laufschuhe und einen ordentlichen Orientierungssinn!

00:28:46: Am Mainländerplatz beginnt die große Europa-Tour – obwohl weit und breit keine Wespe erhobt.

00:28:51: Ein paar Schritte weiter landet man schon am Stockholmer Platz wo man eigentlich Elche-, Ikea-Regale oder wenigstens jemandem im Wolfpullober erwartet.

00:29:01: Aber nichts da!

00:29:02: Stattdessen begegnet man höchst dem Nachbar mit seinem Coffee to go.

00:29:06: Das ist internationale Überraschungskultur auf Schwäbisch.

00:29:10: Weiter geht es zum Barcelonaplatz.

00:29:13: Hier rechnet jeder mit Sonne, Tapas und Straßenmusik Doch meistens gibt's nur den nächsten Regenschauer Und jemanden der verzweifelt seinen Schirm sucht.

00:29:24: Nachdem man am Budapester Platz darüber nachdenkt ob Gulasch eigentlich als Frühstück durchgeht landet man plötzlich an Pariser Platz wo man sich automatisch etwas eleganter fühlt und unwillkürlich nach einem Baguette-Ausschau hält.

00:29:39: Kaum hat man sich an die vielen Plätze gewöhnt, geht es mit den Hauptstadtstraßen weiter!

00:29:44: Die Oslohrstraße klingt so nordisch dass man automatisch fröstelt selbst wenn das Thermometer dreißig Grad zeigt.

00:29:52: In der Londoner Straße hat man ständig das Gefühl gleich müsste ein Nachtzug mit lauten Pfeifen vorbeifahren.

00:29:58: stattdessen rollt gemütlich die nächste Stadtbahn heran.

00:30:02: Schließlich erreicht man die Kopenhagener Straße und stellt endgültig fest, dass Stuttgarz Europa Viertel wahrscheinlich der einzige Ort ist an dem man einem Nachmittag halb Europa bereisen kann ohne auch nur einmal den Ausweis vorzeigen zu müssen.

00:30:18: Günstiger, bequemer und klimafreundlicher kann Urlaub wirklich kaum sein!

00:30:24: Und das Beste daran?

00:30:26: Man muss nicht mal seinen Koffer packen.

00:30:28: wenn man dennoch einen neuen benötigt Dann kauft man in sich eben im Melanio.

00:30:34: Ist auch schon ein Kofferkauf dem Melancio?

00:30:37: Nee, aber viele andere Sachen.

00:30:40: Der ist ja vielleicht geschickt oder so!

00:30:42: Das ist sehr praktisch.

00:30:43: Also wir haben dort... Da gibt es ja oben die Food Launch und da gehen viele Mitarbeiter von uns hin zum Mittagessen holen oder sich einen kurzen Snack zu holen.

00:30:53: Oder eben den Alltag einzukaufen.

00:30:56: Das ist schon gut.

00:30:58: Spannend, aber richtig ... Angenommenes Europaviertel ist nur, wie soll man sagen?

00:31:03: Man wartet immer noch auf den großen Wurf her bis unser Bahnhof mal fertig ist und ein neues Stadtgebiet dann dahin kommt.

00:31:10: Das

00:31:10: ist tatsächlich so.

00:31:11: also bei der Gestaltung vom Europafürtel hat man schon immer die Perspektive gehabt.

00:31:16: irgendwann wird es mal das Rosenstein-Viertel geben.

00:31:19: Da sind natürlich sehr tragisch für Stuttgart und auch für den Kessel dass es jetzt noch länger dauert wie wir jetzt wissen ich.

00:31:30: Also es wird Zeit, dass wir hier fertig werden damit wir endlich auch diese Vorteile aus diesem

00:31:40: Umbau

00:31:41: gibt für uns im Kessel realisieren und erleben können.

00:31:44: Bisher sehen wir nur die Probleme, wir sehen nur die Kosten und wir verlieren darüber vielleicht manchmal auch die Perspektive auf die Chance dieser ganze Bahnhofsumbau für uns hat.

00:32:00: Ja, ich glaube da müssen wir wieder sehr viel arbeiten in den nächsten fünf Jahren.

00:32:04: Was ja auch wunderbar ist.

00:32:06: hier baue ich direkt Nachbarschaft die Stadtbibliothek.

00:32:09: Sensationell eigentlich ne?

00:32:11: Also es übrigens eine Anlaufstelle für jeden den ich als Geschäftspartner von auswärts begrüße.

00:32:20: Früher bin ich immer auf dem Bahnhofsturm und habe ihm erklärt, was wir alles Neues Tolles tun wollen mit dem Bahnhof.

00:32:28: Und wie das ein ganz neues Viertel hier geben kann.

00:32:32: Jetzt gehe ich immer zur Stadtbibliothek und zeige dir dieses tolle Bauwerk und den Kubus.

00:32:40: Ich kann jedem ja nur empfehlen.

00:32:41: Wer das noch nicht gesehen hat sollte mal einfach reingehen und sich den Innen anschauen.

00:32:45: die Architektur ist sensationellich im Feld.

00:32:47: dringend in In die Stockwerke hochzufahren und sich dann auch diese Treppen- und Bücherregale in dem Kubus selber anzuschauen, sensationell finde ich.

00:32:58: Kann ich mich fast nicht satt sehen?

00:33:01: Und man sollte wenn die Dachterrasse offen ist, auch mal auf der Dachtterrasse hoch und den Blick auf den Kessel von der Dachterrassee der Stadtbibliothek wagen.

00:33:09: Das war was ganz Einzigartiges!

00:33:12: Dann sieht man es bis jetzt.

00:33:13: Es darf wieder gebaut werden im Rosensteinquartier zwischendurch Wahrscheinlich der große Münchhausen-Streich-Baustopp.

00:33:22: Da hat irgendjemand nicht aufgepasst, oder?

00:33:24: Scheint

00:33:25: so?

00:33:25: ja!

00:33:27: Ja, ansonsten heute ein großer Artikel drin in Stuttgarter Zeitung.

00:33:31: Detroit hat den Turnaround geschafft also war ja wirklich es hieß er hier immer für uns Vorbild Detroit.

00:33:39: Achtung geht's hier zugrunde.

00:33:41: Aber offensichtlich hat ja Detroit dann auch geschafft, aus dem Niedergang der Automobilindustrie was Positives rauszuziehen.

00:33:50: Also ich mag keinen schönen Redner sein aber ich mag auch kein Dauerpessimist und Brutler sein wie wir Schwab hier manchmal auch zitiert werden.

00:34:04: also wenn wir einmal als Stuttgarter verstehen würden dass wir stolz auf diese Stadt sein können und dass wir stolz auf diese Region sein könnten.

00:34:14: Und wenn wir uns dann mal vielleicht im Schulterschluss zusammenstehen würden und sagen, komm lass uns gemeinsam stolz sein und nicht immer über das vermeintlich negative reden sondern über das was diese Region und diese Stadt und der Kessel eigentlich ausmachen Dann wäre er schon sehr viel geholfen.

00:34:37: Also ich habe schon immer den Eindruck wie wenn wir schaffen die tollsten Dinge, die entstehen dann immer noch auch noch das Haar in der Suppe zu finden und ich glaube damit sollten wir endgültig aufhören.

00:34:50: Wir haben keinen Grund zum Pessimismus.

00:34:52: nochmal.

00:34:52: Ich möchte nicht schön redner sein an dieser Stelle.

00:34:54: Ich weiß über viele Themen und Probleme und natürlich wenn wir über Abbau- und Wechsel- und Jobindustrie reden dass es dann immer Schicksale dahinterstehen.

00:35:05: aber So ein Wandel bedeutet immer auch für eine Region ne großartige Chance und wir sind nicht schlecht aufgestellt an der Stelle.

00:35:14: Wir sollten das einfach mal wieder registrieren und nach vorne hängen, aber manchmal scheint es mir doch so zu sein dass man nicht optimistisch sein darf ohne sich sofort anzuhören was man alles ja wohl überblicken soll und als Banker sowieso wenn man schwimmt ja im Geld Es sieht man das ja alles nicht.

00:35:36: Das ist nicht der Fall!

00:35:38: Wir sehen ziemlich viel, wir haben viele Projekte die genau da ansetzen.

00:35:42: aber die Chancen in dieser Region sind viel größer und wir haben eine große Kraft, die darf uns auch niemand nehmen sondern wir müssen sie nach vorne bündeln für uns.

00:35:56: Wo es hier so aussen natürlich direkt am Bahnhof eurer Firmensätze ist?

00:36:00: Wo hast du dein Lieblingsflecken in Stuttgart?

00:36:02: wo Wo hältst du dich gerne auf?

00:36:07: Also eigentlich früher, als ich noch im Stuttgarter Westen gewohnt habe war ich sehr gern in der Hasenbergsteige oben.

00:36:15: Den blauen Weg finde ich nach wie vor sensationell mache ich auch heute noch.

00:36:20: und ja unseren mondischer Bellino finde ich ein absolutes Highlight.

00:36:25: Auch so ein Ding!

00:36:26: Jede andere Stadt in so einem Berg hätte würde das feiern.

00:36:33: Wir feiern nicht, sondern wir nehmen es zur Kenntnis, dass es ihn gibt.

00:36:36: Das stimmt!

00:36:37: Also das ist eigentlich schade.

00:36:39: da oben ist wunderbar und wenn man da oben steht erkennt man auch diese Kessellage nicht nur Probleme hat, sondern eine der schönsten Formen von einer Großstadt ist.

00:36:52: Du kannst bei uns überall hochfahren und du kannst von oben die Stadt sehen und den Puls der Stadt spüren.

00:36:59: Alle finden Berlin toll oder München teuer.

00:37:01: Da musst du ja auf den Fernsehturm hochfahren und auf den Turm hoch, dass du das machst.

00:37:05: Bei uns kannst du in die Natur, in den Hügeln stehen und auf die Stadt runterschauen.

00:37:10: Das ist was ganz anderes!

00:37:12: Und diesen Vorteil den Nutz dienen.

00:37:14: wir reden immer... Wir haben immer von der Problemlage Kessel gesprochen.

00:37:18: Ich finde es keine Problemlage, das ist tatsächlich etwas sehr besonderes und das können wir schon mehr feiern.

00:37:25: Auf jeden Fall ist ein guter Abherrn.

00:37:27: wollen wir noch kurz über den Beruf des Bankers sprechen, weil wenn man hier bei euch schaut ihr seid alle wie wird mein Kollege sagen entständig angezogen.

00:37:37: Also ist es immer noch so ein gewisser Dresskurs die ich habe also die Krawatte gibt's jetzt nicht mehr in dem Sinne aber anständig kommt mir doch zur Arbeit im Vergleich zu anderen Branchen?

00:37:52: Ich nehme das nicht so ganz wahr.

00:37:54: Wir haben schon eine gewisse... Eine gewisse Ordentlichkeits darf man schon erwarten, wenn man über Geld redet.

00:38:03: Ich denke das strahlt auch ein Stück weit aus.

00:38:06: Man hat ja wohl kein großes Vertrauen Menschen des Geldes zu übergeben die für sich selber nicht so richtig sorgen können oder sehr schlutelig in der Gegend umgehen.

00:38:17: Das drückt ja auch etwas aus wie man vielleicht mit meinem Geld umgeht.

00:38:21: Nein aber wir sind nicht... Die Krawatte ist schon lange nicht mehr unser Thema.

00:38:26: Das Schakett manchmal ja, manchmal nein angemessen soll sein.

00:38:33: Das ist glaube unsere Marschrichtung.

00:38:36: Aber so dieses Berufsfilm von Bengern, das man immer noch in der Frankfurter City sehen kann also mit den dunkelblauen Anzügen...

00:38:46: Da war ich dann letztes Jahr?

00:38:47: Also da ist ja das Bild noch sehr verhaftet, das findet man bei uns tatsächlich nicht.

00:38:51: Es ist übrigens keine Spartaentwicklung, man kann auch rübergehen Der LBBW, wenn man da schaut, wenn die Leute zum Mittag gehen ist das auch nicht anders.

00:39:01: Auf jeden Fall wie hat sich denn bei dir der Beruf gewechselt?

00:39:05: Weil früher gab es kein Social Media, dass mittlerweile auch ein Teil deines Arbeitsgebiets.

00:39:14: Es ist alles viel schneller geworden und die Entwicklungen sind schneller.

00:39:22: Als ich begonnen hatte war ... war das Thema Informationswissen.

00:39:31: War so das Ding, was man haben musste.

00:39:33: heute glaube ich nicht mehr daran dass man alle Informationen haben muss sondern nur die Methoden kennen muss und vor allem gut bedient ist wenn man im Marketing gutes Netzwerk hat das auf die Themen schnell reagieren kann die anstehen weil ein einzelner oder ein kleines Team das selber nicht mehr bewältigen kann.

00:39:54: also Brauch für die Geschwindigkeit, die im Markt ist einfach andere Reaktionszeiten.

00:40:01: Diese Reaktionzeiten muss man anders auffangen mit anderen Methoden wie das vielleicht vor zwanzig Jahren noch war.

00:40:09: Es gibt nicht mehr diesen allwissenden Marketier sondern es gibt eben nur noch den moderierenden Marketing-Shifter schauen muss also die unterschiedlichen Fähigkeiten zusammenbringt, damit möglichst schnell auf neue Situationen reagiert werden kann.

00:40:28: Ist das so dein Erfolgsrezept bei der Leitung?

00:40:31: Dass du quasi das Team einbindest und noch zuhörst oder trafst du im Endeffekt die Entscheidung?

00:40:37: Ja, das kann man immer gern ... Kann ich sagen wie es gerne hätte... Und dann kann man das Team fragen, wie er es empfindet.

00:40:43: Ich vermute mal wir haben eine hohe Deckungsgleichheit bei den Aussagen.

00:40:47: Wir haben eine sehr hohe Verantwortlichkeit im Team.

00:40:51: Ich habe moderierenden Leitblanken geben, den Charakter.

00:40:59: Ansonsten reden wir viel im Team über die Entwicklung und es gibt ein absolut wichtiges Thema.

00:41:08: Es gibt kein Informationssilo mehr also weder bei mir als hierarchischer Mensch noch im Team selber.

00:41:16: keiner darf Informationen für sich behalten.

00:41:22: geteilt werden, geschert werden wie man so schön sagt.

00:41:26: Damit jeder die Chance hat aus den Informationen Erkenntnisse zu ziehen und die dann wieder in die Diskussion mit reinbringen zu können.

00:41:33: Kommt dann immer auf die Unternehmens Philosophie an oder auf das Betriebsklima weil dann manch einer gerne teilt und manch eine die Infos für sich behält.

00:41:42: Das ist ja mein Job als Führungskraftjagd auszupalancieren aber...

00:41:47: Dass Digitalisierung angesprungen hat sich bei euch einiges geändert, welche Chancen bietet denn?

00:41:53: Die Kunde oder die Kundin kommt vielleicht nicht mehr in die Filiale wie vor dreizig Jahren.

00:41:57: Aber ihr habt ja vielleicht doch die Möglichkeit dadurch direkt auf jemandem so aus dem Sofa zu kommunizieren.

00:42:02: Naja wir haben beides.

00:42:04: also wir sind ja mit einer langen Tradition ausgestattet.

00:42:09: das heißt wir haben auch in der Kundschaft alle Kolore und die müssen wir bedienen.

00:42:15: Also wir haben unsere Filialen.

00:42:16: da haben wir im Filialgeschäft, im persönlichen Präsenzgeschäft.

00:42:21: Und wenn man bei uns in die Filialen geht, dann stellt man fest, da ist ja ganz schön viel los für eine Bankfiliale.

00:42:26: Es gibt auch andere Banken, das sind die Filiale relativ verweist oder leer.

00:42:31: Bei uns ist es nicht so und unsere Filiales sind in der Regel immer sehr beansprucht.

00:42:38: Gleichzeitig sind wir aber auch ein sehr stark digital getriebenes Unternehmen.

00:42:43: Wir sind immer in den digitalen Vertriebswegen sehr weit vorne was unsere Angebote angeht und man kann schon sagen ja, etwas über fünfzig Prozent der Geschäfte auch die Abschlüsse von Neuanlagen finden inzwischen komplett digital statt.

00:43:02: Und damit komplett in einer zentralen Einheit wieder meinen im Marketing.

00:43:06: Das heißt wir haben eine ganz andere Verantwortung zwischen den Umsatz oder die Geschäften in Summe für ein Unternehmen

00:43:16: angeht.

00:43:17: Die KE ist in aller Munde, wie beeinflusst die deine Arbeit?

00:43:23: Vorsichtig progressiv würde ich nennen.

00:43:26: Kein Widerspruch sondern vorsichtig deswegen weil wir natürlich sehr viel mit sensiblen Daten umgehen.

00:43:33: also insofern müssen wir vorsichtig sein was wir damit machen.

00:43:36: Progressiv!

00:43:37: Wir müssen komplett am Zeit sein.

00:43:42: also wir müssen komplett da sein wo es momentan eben die Entwicklung gibt und wir haben viele Projekte, die wir da sehr progressiv machen.

00:43:54: Wenn der Podcast im September kommt – wir werden im August auch zum Beispiel die KI auf unsere Internetseite so involviert haben dass man eigentlich durch die KI, durch die Internetseide geführt wird.

00:44:08: also ist schon das die nächste Stufe.

00:44:11: es ist ja nicht mehr dieses Klickverhalten ich klicke mich durch irgendwelche Strukturbäume oder Schaltflächen, sondern ich gebe ein was ich will und die von uns bereitgestellte KI zeigt dir wo du das findest und wie du das machen kannst.

00:44:28: Das bringt mich zu der Frage mehr habt euch ja immer wieder neu erfunden immer wieder tolle gerade in einem Bereich tolle Event Ideen umgesetzt.

00:44:35: gibt es denn da was in der Pipeline was wir jetzt schon verkünden darfst?

00:44:38: Was demnächst die Kundin den Kunden erfreut?

00:44:44: Ich muss immer überlegen, was ist eigentlich neu?

00:44:47: Was ich sagen darf.

00:44:50: Das kann jetzt schon einkündigen dass wir im Oktober November wieder drei Coach Sessions und dann haben wir den Event Center.

00:45:00: die Act sind fest.

00:45:05: Klar bloß geht es am achten oder neunten Oktober mit der ersten Veranstaltung.

00:45:13: Aber da empfiehlt sich dann einfach, dass man sich in Insta auf Coach Session registriert und dann kriegt man da automatisch die Informationen.

00:45:22: Lohnt sich auf jeden Fall immer.

00:45:23: so nahkommt an den Künstlern nie wie bei uns im Event-Center.

00:45:27: Weißt

00:45:28: du was ich jetzt mach?

00:45:30: Ich drück' den Knopf!

00:45:35: So, wir haben sieben und elf Kundinnen und Kunden der Sparda Bank BW gefragt.

00:45:38: Was wollt ihr unbedingt von Andreas Küchle wissen?

00:45:41: Glaubst Du ein Zufall oder einen Schicksal?

00:45:44: Zufall.

00:45:45: Ja?

00:45:46: Also, kurze knappe Antwort.

00:45:49: angenommen dein Schreibtisch könnte sprechen welche drei Sätze würde am häufigsten sagen

00:45:55: Let's go.

00:45:55: Was

00:46:00: ist so toll am Marketing Club Regie und Stuttgart Halbronn

00:46:04: Eines der besten Netzwerke die man hier im Kessel haben kann wenn es um Marketing Experten geht Die eben nicht nur Trends sondern tatsächlich Marketing Ja, die hauptsächlich Marketing machen wollen in seiner strategischen Aussprägung und nicht in seiner Hippending.

00:46:25: Du warst sechs Jahre lang Präsident?

00:46:27: Und wenn man das Programm anguckt...

00:46:29: ...und zwölf Jahre...

00:46:32: Das ist Wahnsinn was da für ein Programm abgerissen wird.

00:46:37: jeden Monat mehrere Veranstaltungen zu den unterschiedlichen Themen, die alle so am Überbegriff Marketing haben.

00:46:45: Broschenübergreifend!

00:46:47: Hat viel Spaß gemacht.

00:46:48: Das hat sehr viel Spaß gemacht, das sind in der Regel immer zwischen dreißig und vierzig Veranstaltungen unterschiedlicher Formate.

00:46:55: Manche digital, manche natürlich im Netzwerk weil die Digitalen sind gut für Wissenstransfer aber die im Netzwerke und in den gesellschaftlichen in die geselligen Runde.

00:47:06: die sind sehr gut für Informationsaustausch und Netzwerk und das beste was ich daran finde ist dass man sich einfach mit seinesgleichen austauschen kann.

00:47:16: Wie läuft es denn bei dir im Unternehmen?

00:47:18: Ohne dass ich mich sofort rechtfertigen muss, sondern ich bin auf Augenhöhe.

00:47:24: Wie findest du einen Ausgleich zu deiner Arbeit?

00:47:29: Ich hab viel Garten, ich habe viele Familie, ich hab drei Kinder... Ich stelle mir die Frage nicht.

00:47:36: Ich brauche auch nicht wirklich Ausgleicht weil ich ja bei mir ist mein Leben und nicht Beruf und ausgleich privat.

00:47:46: Nein!

00:47:46: Ich hab ein Leben.

00:47:48: Wenn du über Nacht eine neue Sprache lernen könntest, auf welche würde deine Wahl?

00:47:52: Italienisch.

00:47:53: Hast du mal probiert?

00:47:54: Ja ich bin dabei aber ich würde gerne dass es mir über Nacht auf den Schreibtisch fallen würde und nicht so viel Duolingo machen müsste.

00:48:00: Weil

00:48:00: ich gerade sage machst mein App das Wahnsinn da ist dieser Reiz da.

00:48:07: Was ist dein Lieblingswochentag?

00:48:08: Montag!

00:48:09: Weil da in die Neue Woche starten kannst du voller Zuversicht.

00:48:14: Ich finde Montag ist ein... Ein Energiegeladen Tag.

00:48:19: Man kommt aus einem Wochenende und man ist voll Energie, ohne Wartung... ...und man kann so viel bewegen.

00:48:27: Und der Montag ist für mich...

00:48:31: Wie findest du E-Roller?

00:48:33: Super würde ich gern haben!

00:48:36: Hast du auch die Apps drauf mit Dortmund?

00:48:37: Ja, die Apps

00:48:38: ja aber ich meine jetzt ein richtiger Roller.

00:48:40: So einen richtigen E- Roller!

00:48:40: Also welcher Westbar?

00:48:42: Muss nicht in den Westbar sein, aber ein E-roller!

00:48:45: Gut was steht dem

00:48:46: entgegen?!

00:48:48: Ich habe es mir noch nicht angeschaut, aber das kommt noch.

00:48:51: Ja ja

00:48:51: ich sehe schon was das nächste private Projekt ist.

00:48:53: trinkst du den Kaffee mit Haarfurt oder Kuhmilch?

00:48:56: Schwarz!

00:48:57: Schwarz keine Milche rein.

00:48:58: Nein.

00:48:58: Ne.

00:48:59: Um... Wie lautest ein absoluter Alltime Lieblingssong?

00:49:07: What's Up?

00:49:07: von Forn & Blondes.

00:49:10: Willste auch wissen warum?

00:49:11: Natürlich.

00:49:12: Das war mein Song zur Leichtathletik wie im diese Zeit erlebt hat, weil es das wir da wieder hin müssen.

00:49:23: Diese Stimmung in der Stadt dieser Stolz, die Internationalität leuchtet lediglich wie im Drei-Ninzig war eine Sensation.

00:49:30: Warst

00:49:30: du im Stadion als Athlet?

00:49:32: wahrscheinlich nicht?

00:49:33: Ich werd

00:49:33: damals tatsächlich bei einer Agentur tätig und die kennt man hier, heute heißen sie Follow Red früher rote Lorenz und das war eine sehr brillante Zeit.

00:49:48: Stark!

00:49:49: Was war deine Aufgabe?

00:49:50: Ich habe dann so ein paar Projekte gemacht.

00:49:52: Ich war da nur Projektassistent, da war ich ja noch in junger Karriere und hab da schon ... Ich glaub für Bräuninger haben wir so eine Porträtgeschichte gemacht und deinem Athletendorf oben hat nur noch so einen Kunstprojekt und wir waren auch spannend.

00:50:10: Hast

00:50:10: die Augen offen gehalten und viel mitnehmen können?

00:50:13: Ja!

00:50:14: Letzte Frage was wünschst du dir für Stuttgart?

00:50:18: Ich wünsche mir für Stuttgart, dass Stuttgard erkennt welche Stärken es hat und das ist sehr optimistisch in die Zukunft schaut.

00:50:24: Und diese Stäriken einfach auch weiter ausbaut und nicht in den Brudeln verharzt.

00:50:29: Lass uns raus aus dem Kessel gucken!

00:50:32: Andreas vielen vielen Dank.

00:50:33: wir sind durch für die Zeit wieder genommen hast du hast hier deinen Ausweis.

00:50:37: so bist ein offizielles Kesselkind lang doch mal in unsere Tasche rein.

00:50:43: zieh was raus.

00:50:45: Ja,

00:50:45: es passt ein Anhänger mit Stuttgart drauf.

00:50:49: Vielen vielen Dank!

00:50:50: Wir sind gespannt was hier weiter dein Arbeitgeber und du uns bieten haben und wir freuen uns darauf.

00:50:56: Danke schön!

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.